Stirbt ein Elternteil oder Hauptverdiener, fällt nicht nur ein Mensch weg, sondern oft auch ein großer Teil des Haushaltseinkommens. Eine Risikolebensversicherung zahlt im Todesfall eine vereinbarte Summe an die Hinterbliebenen – für einen überschaubaren Beitrag.
Für wen sie wichtig ist
- Familien mit Kindern
- Paare, bei denen einer allein die Kosten nicht tragen könnte
- Immobilienkäufer mit laufendem Kredit
- Selbstständige mit Geschäftspartnern
Konstant oder fallend
Bei einer konstanten Summe bleibt die Leistung über die gesamte Laufzeit gleich – ideal zur Familienabsicherung. Eine fallende Summe passt zu einem Kredit, der Jahr für Jahr kleiner wird, und ist günstiger.
Auf die Konstellation kommt es an
Wer Versicherungsnehmer, versicherte Person und Bezugsberechtigter ist, hat Einfluss auf die Erbschaftsteuer – gerade bei unverheirateten Paaren. Mit einer passenden Gestaltung, etwa über Kreuz, lässt sich das oft vermeiden.
